Turnhalle

[[{"type":"media","view_mode":"media_large","fid":"22","attributes":{"class":"media-image","height":"182","typeof":"foaf:Image","width":"241"}}]]Im Gegensatz zum urbanen Raum, für den Parkour ursprünglich entwickelt wurde, steht in der Turnhalle eine große Auswahl an mobilen Hindernissen zur Verfügung. Für den Parkour Trainer ist es hierbei wichtig, sehr gut über die möglichen Geräteaufbauten Bescheid zu wissen, da diese zum Teil stark von den im klassischen Turnen verwendeten abweichen und auch in der Literatur noch kaum behandelt und beschrieben wurden. Ein Parkour Trainer sollte also über ein breit gefächertes Repertoire an in der Praxis erprobten Geräteaufbauten und -kombinationen verfügen, um damit ein großes Spektrum an Parkourbewegungen abzudecken. Zudem muss er sich mit den methodischen Wegen und den damit verbundenen verschiedenen Geräteaufbauten für bestimmte Bewegungen auskennen.

[[{"type":"media","view_mode":"media_large","fid":"23","attributes":{"class":"media-image","height":"164","typeof":"foaf:Image","width":"246"}}]]Ein weiterer Aspekt betrifft die Sicherheit in der Turnhalle. Vor allem jüngere Schüler fühlen sich schnell in der Halle auf Grund von Matten etc. zu sicher und überschätzen sich nach dem Motto „Mir kann ja nichts passieren“. Diese Einstellung gilt es durch den Parkour Trainer zu bremsen und statt dessen die Schüler zu verantwortungsbewusstem Training nach dem Prinzip „Vom Einfachen zum Schwierigen“ zu erziehen.